Konzerte und musikalische Aktivitäten

Chorintensivtage in Baumburg 2017

Unsere Schule hat in diesem Schuljahr wiederholt eine besondere Auszeichnung für ihre außerunterrichtlichen Aktivitäten im Bezirk Oberbayern Ost erhalten.

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Unter allen anderen Aktivitäten gehören dazu auch die Musical-Theateraufführungen, die im Sommer stattfinden. Die Auszeichnung hat selbstverständlich in großem Maße mit der Einsatzbereitschaft und den Fähigkeiten der Schülerinnen zu tun, die sich jedes Jahr mit großem Engagement an dem Projekt beteiligen.

Vielleicht stellt sich für Sie mit dieser Auszeichnung gleichzeitig die Frage, ob sich dieser Aufwand auch für Ihre Tochter lohnt. Schließlich sind die Projekte besonders im Sommer mit einem hohen Zeit- und Energieaufwand für Lehrer und Schülerinnen gleichermaßen verbunden.

Es ist erwiesen, dass das Aktivsein im musischen Bereich die Kreativität fördert. In der letzten Ausgabe von „Schule & wir“ hat unser derzeitiger Bildungsminister Dr. L. Spaenle darauf ausdrücklich hingewiesen. Mit Kreativität ist der Zugang zu ungeahnten Fähigkeiten gemeint, die in jedem von uns angelegt sind und die es zu wecken gilt. Diese Fähigkeiten spielen in jedem Bereich unseres Lebens eine wichtige Rolle.

Auch die Bereitschaft und Fähigkeit im sozialen Bereich, nach Lösungen zu suchen, die für alle Beteiligten akzeptabel sind, hat mit Kreativität zu tun. Diese lässt sich trainieren wie ein Muskel, der durch stetige Arbeit immer kräftiger wird.

Erwiesen ist auch, dass das Musizieren und das Theaterspielen das Selbstbewusstsein, die Präsenz, die Konzentrationsfähigkeit und den Gemeinschaftssinn stärkt. Aus der einschlägigen Literatur geht hervor, dass Singen das Immunsystem und die Stimmung verbessert und dass es das allgemeine Wohlbefinden steigert. Ähnliches ist auch über das Spielen eines Instruments oder über das Theaterspielen zu sagen.

Sicherlich ist es eine große Herausforderung für jede Schülerin, die musikalischen und spielerischen Fähigkeiten vor dem versammelten Publikum zu zeigen. Diese Erfahrung lässt die Schülerinnen aber in vielerlei Hinsicht wachsen und den Sinn für wichtige Dinge im Leben öffnen.

Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass unsere Arbeit im musischen Bereich eine klassische so genannte „winwin- Situation“ ist und sie sich also für alle Seiten in hohem Maße lohnt. In diesem Sinne freuen wir uns darauf, weiterhin Musik zu machen und Theater zu spielen und damit Ihre Töchter auf eine Art und Weise zu fördern, die sowohl Schülerinnen als auch Lehrern viel Freude macht.

Ihr Musicalteam

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Traditionelles Konzert der Musik-, Chor, und Bläserklassen 2017

Musikklassenkonzert in Sparz ein voller Erfolg

Jedes Jahr kurz vor den Pfingstferien laden die Musikklassen an der Erzb. Maria-Ward-Mädchenrealschule Sparz zum Konzert in die Turnhalle der Schule.

Das Interesse war auch in diesem Jahr wieder überwältigend. Die Turnhalle war bis auf den letzten Platz gefüllt. Eltern, Geschwister, Großeltern, Verwandte und Bekannte der musizierenden Schülerinnen waren gekommen, und konnten sich an einer kurzweiligen aber doch sehr erfüllenden musikalischen Darbietung der Musikklassen erfreuen.

Zum einen gab die Chorklasse der Klasse 5c Lieder und Kanons in einer sehr erfrischenden Art zum Besten. Ebenso überzeugten die Musikklassen der Klassen 5b und 6b, welche wie auch die Chorklasse von Musiklehrerin Margret Zahnbrecher bestens betreut werden.

Die Bläserklassen der Klassen 5a und 6a werden von Musiklehrer Rupert Schmidhuber betreut und begeisterten ebenso mit ihren Stücken. Vom einfachen einstimmigen Stück bis hin zu mehrstimmigen Sätzen reichte die Bandbreite der Darbietungen.

Direktorin Rita Follner dankte zum Schluss des Konzertes allen beteiligten Schülerinnen, und wies auch auf die große Bedeutung des Singens und Musizierens an der Schule hin. Die Musik sei eine wunderbare Form, die Kinder in Selbstverantwortung und gegenseitiger Wertschätzung zu erziehen. Ihr Lob und ihre Anerkennung galt auch den beiden Musiklehrkräften, welche die Organisation und die Durchführung des Abends mit den Schülerinnen vorgenommen hatten.

Zum Schluss durften alle anwesenden Gäste noch bei dem bekannten Volkslied „Muss i denn zum Städtele hinaus“ kräftig mitsingen und zeigten sich erfüllt und glücklich von der gebotenen Veranstaltung.

 Wir danken Herrn Wittenzellner für den Text - Ihre Sparzer.

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Grandioser Auftritt beim Schulmusikfest in Altötting

Am Mittwoch, den 15. März 2017, hatte das Schulorchester die große Ehre, beim diesjährigen Musikfest der Realschulen Oberbayern-Ost mitzuwirken. In diesem Jahr fand dieses Konzert im Kongresszentrum „Forum“ in Altötting statt. Insgesamt 17 Realschulen aus diesem Bezirk hatten die Ehre, mit einem Musikstück die insgesamt ca. 1 000 Besucher zu begeistern. 25 Sparzer Schülerinnen musizierten im Schulorchester das Stück „Zwergenstep“, ein Stück, welches Musiklehrer Rupert Schmidhuber selbst komponiert und für diesen Abend eigens umgearbeitet hatte. Mit diesem Stück hatte das Sparzer Schulorchester die Ehre, das Konzert im „Forum“ zu eröffnen.

Bereits um 08:30 Uhr begab sich das Schulorchester zusammen mit TG-Lehrkraft Susanne Raidl und Musiklehrer Rupert Schmidhuber mit dem Bus nach Altötting. Um 11:00 Uhr fand auf der großen Bühne im „Forum“ die Probe für die „Sparzerinnen“ statt. Danach fuhr das Orchester nach Burghausen, um dort in der Altstadt das Mittagessen einzunehmen.

Daraufhin wurde die weltgrößte Burganlage besichtigt, bevor es dann noch zum Kinofilm „Bibi und Tina“ in das Quadroscope-Kino ging. Im Anschluss daran fuhr das Schulorchester wieder Richtung Altötting. Im feschen „Dirndl“ wanderten die Schülerinnen noch zum Kapellplatz und besichtigten die wunderschöne „Stiftskirche“ und die Gnadenkapelle. Dann stieg die Anspannung auf den Auftritt an und alle freuten sich schon auf den großen Auftritt.

Der Ministerialbeauftragte des Kultusministeriums Hr. Dr. Wilhelm Kürzeder und Vertreter des Kultusministeriums waren voll des Lobes für die vielen gelungenen Musikbeiträge der mitwirkenden Realschulen und stellten vor allem auch die Qualität der erlebten Musikdarbietungen in den Vordergrund. Bereits während der Probe kam Hr. Dr. Kürzeder zu den „Sparzer“ Musikerinnen auf die Bühne und zeigte seine große Begeisterung für die gebotene Musik.

Andeas Wittenzellner/Rupert Schmidhuber

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Adventskonzert 2016

Sparzer Konzert stimmt die Zuschauer auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein

In Anknüpfung an die langjährige Tradition wurde auch heuer wieder ein festliches Adventskonzert an der Erzbischöflichen Maria-Ward-Mädchenrealschule Traunstein-Sparz aufgeführt.

Bei beiden Konzerten war der weihnachtlich dekorierte Festsaal gut besucht. Die Theatergruppe um Herrn Vogl thematisierte in ihrem diesjährigen Stück die Bedeutung familiärer Harmonie und guter Gesprächskultur.

Es wurde den Zuschauern vor Augen geführt, wozu mangelndes Einfühlungsvermögen, Neid, Missgunst und Oberflächlichkeit führen können und wie fehl am Platz dies gerade an einem Fest wie Weihnachten ist.

Umrahmt wurde die Aufführung von stimmungsvollen Liedern des Chors unter der Leitung von Frau Zahnbrecher und eindrucksvollen Stücken des Orchesters. Letzteres performte zusammen mit seinem Leiter Herrn Schmidhuber neben imposanten klassischen Werken von Mozart und Vivaldi auch besinnliche Stücke für Harfen und Klarinetten.

Insbesondere durch die Blechbläsertruppe gelang es der Fachschaft Musik, bei jedem im Saal weihnachtliche Stimmung aufkommen zu lassen.

Am Ende des Konzerts wurden die Zuschauer dazu eingeladen, Chor und Orchester bei zwei Strophen des Liedes „Tochter Zion“ zu unterstützen. Danach zeugte lang anhaltender Beifall für die Wertschätzung der von langer Hand geplanten und penibel einstudierten musikalischen Darbietung.

Wir danken Herrn Wittenzellner für den Text - Ihre Sparzer.

 

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Chorintensivtage in Baumburg 2016

Unsere Schule hat in diesem Schuljahr den 1. Preis im Bereich außerunterrichtliche Aktivitäten in der Region Bayern Ost erhalten. Unter anderem gehören dazu auch die Musical-Theateraufführungen, die im Sommer stattfinden. Die Auszeichnung hat selbstverständlich in großem Maße mit der Einsatzbereitschaft und den Fähigkeiten der Schülerinnen zu tun, die sich jedes Jahr mit großem Engagement an dem Projekt beteiligen. Vielleicht stellt sich für Sie mit dieser Auszeichnung gleichzeitig die Frage, ob sich dieser Aufwand auch für Ihre Tochter lohnt. Schließlich sind die Projekte, besonders im Sommer mit einem hohen Zeit- und Energieaufwand für Lehrer und Schülerinnen gleichermaßen verbunden.

Es ist erwiesen, dass das Aktivsein im musischen Bereich die Kreativität fördert. In der letzten Ausgabe von „Schule & wir“ hat unser derzeitiger Bildungsminister Dr. L. Spaenle darauf ausdrücklich hingewiesen. Mit Kreativität ist der Zugang zu ungeahnten Fähigkeiten gemeint, die in jedem von uns angelegt sind und die es zu wecken gilt. Diese Fähigkeiten spielen in jedem Bereich unseres Lebens eine wichtige Rolle, z. B. beim Lösen einer mathematischen Aufgabe, die nicht auf der Hand liegt und für die man sozusagen „um die Ecke“ denken muss. Oder beim Schreiben eines Briefes, der sich klar, informativ und zugleich freundlich liest. Auch die Bereitschaft und Fähigkeit im sozialen Bereich, z. B. bei Konflikten nach Lösungen zu suchen, die für alle Beteiligten akzeptabel sind, hat mit Kreativität zu tun. Diese lässt sich trainieren wie ein Muskel, der durch stetige Arbeit immer kräftiger wird.

Erwiesen ist auch, dass das Musizieren und das Theaterspielen das Selbstbewusstsein, die Präsenz, die Konzentrationsfähigkeit und den Gemeinschaftssinn stärken kann. Es gibt eine Reihe von Artikeln und Büchern, die sich mit diesen positiven Wirkungen des Musizierens befassen. Daraus geht hervor, dass Singen das Immunsystem und die Stimmung verbessert und dass es das allgemeine Wohlbefinden steigert. Ähnliches ist auch über das Spielen eines Instruments oder über das Theaterspielen zu sagen.

Sicherlich ist es eine große Herausforderung für jede Schülerin, die musikalischen und spielerischen Fähigkeiten vor dem versammelten Publikum zu zeigen. Diese Erfahrung lässt die Schülerinnen aber in vielerlei Hinsicht wachsen und den Sinn für wichtige Dinge im Leben öffnen (Gemeinschaft, Teamfähigkeit, Präsenz...).

Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass unsere Arbeit im musischen Bereich eine sogenannte „win-win-Sache“ ist und sie sich also für alle Seiten in hohem Maße lohnt. In diesem Sinne freuen wir uns darauf, weiterhin Musik zu machen und Theater zu spielen und damit Ihre Töchter auf eine Art und Weise zu fördern, die sowohl Schülerinnen als auch Lehrern viel Freude macht.

Ihr Musicalteam

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Das gesamte Team
Der Chor übt "Moves" früher: Choreographie.
Wir fördern Kreativität.
 

Konzert der Musik- und Bläserklassen 2016

Konzert der Musikklassen

Eindrucksvolles Konzert der Musik-, Chor- und Bläserklassen  

Zum nunmehr zwölften Male begeisterten die Musikklassen der Erzbischöflichen Mädchenrealschule Traunstein-Sparz Eltern und Angehörige mit einem eineinhalbstündigen Konzert in der Turnhalle.

Bei den Mädchen mischten sich vor der Aufführung Aufregung und Vorfreude. Nach den freundlichen Worten Rupert Schmidhubers, dem Leiter der Bläserklassen, und den sich anschließenden ersten Stücken der Bläserklassen 6a und 5a, schien jegliches Lampenfieber wie verflogen.

In den Bläserklassen haben die Mädchen die Möglichkeit, in einem Projekt über zwei Jahre ein Blasinstrument zu erlernen. Mit Präzision und rhythmischer Genauigkeit meisterten alle Schülerinnen ihre Einlagen. Dabei war für jeden Geschmack etwas dabei: die Palette der dargebotenen Stücke reichte vom Kanon über Volkslieder bis hin zu Rockklassikern.

Nicht nur etwas für die Ohren, sondern auch für die Augen boten die Chorklassen unter der Leitung Margret Zahnbrechers, die ihre Lieder mit perfekt eingeübten Choreographien nochmals aufwerteten.

Mit welchem Ehrgeiz und mit welcher Akribie die Schülerinnen ihre Auftritte eingeübt hatten, ließ sich an diesem Abend nur erahnen. Beim letzten der insgesamt 29 Stücke mit dem Titel „Power-Rock“, das von allen Musik- und Bläserklassen zusammen gespielt wurde, sollten alle Gäste mit rhythmischem Stampfen und Klatschen mitwirken.

Nach dem lang anhaltenden und hochverdienten Applaus am Ende des Konzerts bedankte sich die Schulleiterin Rita Follner bei den so zahlreich erschienenen Gästen sowie bei den beteiligten Schülerinnen und ihren Musiklehrkräften.

Zudem erläuterte sie kurz anhand eines wissenschaftlichen Artikels, wie wichtig das Musizieren im Hinblick auf die Förderung von Kreativität und die Entwicklung der Schülerinnen im Allgemeinen ist.

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Adventskonzerte 2015

Gewohnt gekonnt und mit großer musikalischer und inhaltlich-geistlicher Tiefe:
Die Adventskonzerte der Erzbischöflichen-Maria-Ward-Mädchenrealschule Traunstein-Sparz, die jedes Jahr im Dezember stattfinden.

Unsere Adventskonzerte in Sparz erfreuen immer wieder die vielen Zuhörer. Wir zeigen unser Musikalisches und schauspielerisches Können und führen mit unseren ausgewählten geistlichen Impulsen gekonnt in die „Stade Zeit“ ein.

„Stille Zeit“ spielte das Blechbläserquartett bei den beiden Adventskonzerten der Erzbischöflichen Maria-Ward-Mädchenrealschule Traunstein-Sparz am Mittwoch und traf damit inhaltlich und musikalisch genau den Punkt: Herausgenommen, aus der vorweihnachtlichen Hektik, konnten die vielen Besucher die Ruhe und den Tiefgang nutzen, die das Programm der jungen Musiker und Theaterspieler der Schule bot.

Und daneben freuten sich Freunde und Familienangehörige der Mitwirkenden über das erstaunliche Können, das insbesondere auch bei den Instrumentalbeiträgen zu bestaunen war, und zum Ende des rund eineinhalbstündigen Programms mit lang anhaltendem Applaus bedacht wurde.  

Die vorgespielten und gesungenen Lieder zeigten eine große musikalische Vielfalt und auch die Texte der Lieder passten so richtig zum Thema Advent und Weihnachten.

Stilistisch in der bayerischen Tradition begründet, wurde gesungen, geblasen oder gekonnt mit Harfen gespielt. Das Instrumentalensemble nahm die Zuhörer bei einer Polka mit.

Der Schulchor machte mit Bette Midler’s Klassiker „The Rose“ (übersetzt „Die Rose“) deutlich, dass es an Weihnachten um ein zentrales Thema geht: Liebe. Die fleischgewordene Liebe Gottes und die Liebe zum Nächsten.

Religionslehrer Peter Klein zeigte in seinen einleitenden Worten zu dem Konzert auf, dass das Feiern von Weihnachten vor dem Hintergrund von einer Vielzahl nach Deutschland gekommenen Migranten und der Diskussion um Grenzen und Obergrenzen nicht ganz einfach sei.

Die Herbergssuche von Josef und der schwangeren Maria vor rund 2000 Jahren sei auch für viele Flüchtlinge ein reales Problem. Dazu gelte für Christen der neutestamentliche Spruch, der Ermahnung und Ermutigung zugleich sei: Dass das, was man „den Geringsten“ Gutes tue, gelte, wie wenn man es Jesus selbst tun würde.  

Dass man Weihnachten durchaus auch ohne den gekommenen Jesus feiern kann, wurde in den gut gespielten Theatersequenzen deutlich. Und so musste dieser - nicht erkannt - schon mit einem Tipp nachhelfen: „Heute ist mein Geburtstag.“

Zum Ende der kurzen Theaterstücke haben es seine religionsfremden Gesprächspartner dann doch noch verstanden: „Genial dieser Jesus – und das an Weihnachten.“

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