Traditionelles Konzert der Musik-, Chor, und Bläserklassen 2017

Musikklassenkonzert in Sparz ein voller Erfolg

Jedes Jahr kurz vor den Pfingstferien laden die Musikklassen an der Erzb. Maria-Ward-Mädchenrealschule Sparz zum Konzert in die Turnhalle der Schule.

Das Interesse war auch in diesem Jahr wieder überwältigend. Die Turnhalle war bis auf den letzten Platz gefüllt. Eltern, Geschwister, Großeltern, Verwandte und Bekannte der musizierenden Schülerinnen waren gekommen, und konnten sich an einer kurzweiligen aber doch sehr erfüllenden musikalischen Darbietung der Musikklassen erfreuen.

Zum einen gab die Chorklasse der Klasse 5c Lieder und Kanons in einer sehr erfrischenden Art zum Besten. Ebenso überzeugten die Musikklassen der Klassen 5b und 6b, welche wie auch die Chorklasse von Musiklehrerin Margret Zahnbrecher bestens betreut werden.

Die Bläserklassen der Klassen 5a und 6a werden von Musiklehrer Rupert Schmidhuber betreut und begeisterten ebenso mit ihren Stücken. Vom einfachen einstimmigen Stück bis hin zu mehrstimmigen Sätzen reichte die Bandbreite der Darbietungen.

Direktorin Rita Follner dankte zum Schluss des Konzertes allen beteiligten Schülerinnen, und wies auch auf die große Bedeutung des Singens und Musizierens an der Schule hin. Die Musik sei eine wunderbare Form, die Kinder in Selbstverantwortung und gegenseitiger Wertschätzung zu erziehen. Ihr Lob und ihre Anerkennung galt auch den beiden Musiklehrkräften, welche die Organisation und die Durchführung des Abends mit den Schülerinnen vorgenommen hatten.

Zum Schluss durften alle anwesenden Gäste noch bei dem bekannten Volkslied „Muss i denn zum Städtele hinaus“ kräftig mitsingen und zeigten sich erfüllt und glücklich von der gebotenen Veranstaltung.

 Wir danken Herrn Wittenzellner für den Text - Ihre Sparzer.

Bilder vom Konzert der Musik-, Chor, und Bläserklassen 2017

 

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Adventskonzert 2916 Text

Sparzer Konzert stimmt die Zuschauer auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein

In Anknüpfung an die langjährige Tradition wurde auch heuer wieder ein festliches Adventskonzert an der Erzbischöflichen Maria-Ward-Mädchenrealschule Traunstein-Sparz aufgeführt.

Bei beiden Konzerten war der weihnachtlich dekorierte Festsaal gut besucht. Die Theatergruppe um Herrn Vogl thematisierte in ihrem diesjährigen Stück die Bedeutung familiärer Harmonie und guter Gesprächskultur.

Es wurde den Zuschauern vor Augen geführt, wozu mangelndes Einfühlungsvermögen, Neid, Missgunst und Oberflächlichkeit führen können und wie fehl am Platz dies gerade an einem Fest wie Weihnachten ist.

Umrahmt wurde die Aufführung von stimmungsvollen Liedern des Chors unter der Leitung von Frau Zahnbrecher und eindrucksvollen Stücken des Orchesters. Letzteres performte zusammen mit seinem Leiter Herrn Schmidhuber neben imposanten klassischen Werken von Mozart und Vivaldi auch besinnliche Stücke für Harfen und Klarinetten.

Insbesondere durch die Blechbläsertruppe gelang es der Fachschaft Musik, bei jedem im Saal weihnachtliche Stimmung aufkommen zu lassen.

Am Ende des Konzerts wurden die Zuschauer dazu eingeladen, Chor und Orchester bei zwei Strophen des Liedes „Tochter Zion“ zu unterstützen. Danach zeugte lang anhaltender Beifall für die Wertschätzung der von langer Hand geplanten und penibel einstudierten musikalischen Darbietung.

Wir danken Herrn Wittenzellner für den Text - Ihre Sparzer.

Bilder vom Andventskonzert 2016

 

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Bianca und die sieben Zwerge

Sparzer Musical 2016

Bianca und die sieben Zwerge

Chor, Orchester und Theatergruppe wagten sich am 13.07., 14.07., 18.07. und 19.07.2016 an eine neue und moderne Version von „Schneewittchen“.
Der Unterschied zum ursprünglichen Märchen der Gebrüder Grimm wird jedoch bereits am Titel des Stücks deutlich: der Name der Hauptfigur ist Bianca – genauer gesagt Bianca Neve. Dies ist italienisch und heißt „Weißer Schnee“, wodurch eine Parallele zur Vorlage („Schneewittchen“ oder „Schneeweißchen“) hergestellt ist.
Da das Königspaar zu Beginn des Stücks Zwillinge bekommt, jedoch nur eines der Mädchen für die Rolle benötigt wird, „teilen“ sich beide diese. Wie einst Schneewittchen, so wird auch Bianca nach dem frühen Tod ihrer leiblichen Mutter eine Stiefmutter vorgesetzt, die sich durch sehr negative Charaktereigenschaften, vornehmlich Neid und Eitelkeit, auszeichnet und Ludmilla heißt.
Um die schöne Stieftochter aus den Augen zu haben, soll es Schmidt-Lehmann, der Bodyguard Ludmillas, im Wald aussetzen. Hier stößt Bianca bald auf die Hütte einer recht ulkigen Männertruppe, die sich regelmäßig trifft, um – ähnlich einer Selbsthilfegruppe – ihre Probleme in Familie und Beruf zu diskutieren und dem Alltagsstress ein Stück weit zu entfliehen. Nach anfänglicher Skepsis wird der Gast aufgenommen und bringt sich sofort als Haushaltshilfe ein.
Als die Stiefmutter von ihrem stotternden Spiegel erfährt, dass Bianca noch lebt, begibt sie sich verkleidet als fahrende Verkäuferin zu der Hütte im Wald, wo sie ihrer Stieftochter allerhand Vergiftetes andreht. Die Frühstücksflocken – Stepmother’s flakes – führen bereits nach der ersten Verkostung zum Tod des Mädchens.
Während die kleinwüchsigen Männer noch um sie trauern, kommt ein genervter Faschingsprinz namens Wolfi des Weges, der vom ausgelassenen Karnevalstreiben die Nase voll hat. Er verliebt sich sofort in Bianca und erweckt sie durch einen Kuss zum Leben. Da er leider kein echter Prinz ist, sondern nur aus einfachen Verhältnissen stammt – sein Vater ist Metzgermeister in Buxtehude  und seine Mutter arbeitet halbtags bei Lidl an der Kasse –, soll die große Hochzeit im Schloss von Biancas Vater stattfinden.
Schmidt-Lehmann, der seinen Dienst wegen der Boshaftigkeit Ludmillas quittiert hat, informiert den König heimlich über die grausamen Pläne, die dessen neue Gemahlin geschmiedet hat. Von ihrem Vater bekommt Bianca nunmehr ein sehr originelles Hochzeitsgeschenk: er veranlasst, dass Ludmilla vom bösen Wolf, den Rotkäppchen an der Leine ins Schloss führt, gefressen wird.
Das Stück wurde von der Schulspielgruppe unter der Leitung von Herrn Vogl einstudiert. Dem großen Engagement von Frau Zahnbrecher, die die Leitung des Chors innehat, sowie dem immensen Einsatz des Orchesters unter der Regie von Herrn Schmidhuber ist es zu verdanken, dass die Aufführung mit Gesängen und Melodien bereichert wurde, die speziell für die jeweiligen Szenen ausgesucht wurden. Zudem übte Frau Wiedemann mit dem Chor kunstvolle Choreographien ein, wodurch dem Publikum einiges geboten werden konnte. Frau Raidl stattete die Mitwirkenden mit Kostümen aus. Hervorzuheben ist auch die Arbeit von Herrn Pawlow, der sich um die Einladungen und Programme gekümmert hat.

Michael Vogl

 

 

Bilder vom Musical 2016

Wir fördern Kreativität

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Wir fördern Kreativität.
 

Konzert der Musik- und Bläserklassen

Konzert der Musikklassen

Eindrucksvolles Konzert der Musik-, Chor- und Bläserklassen  

Zum nunmehr zwölften Male begeisterten die Musikklassen der Erzbischöflichen Mädchenrealschule Traunstein-Sparz Eltern und Angehörige mit einem eineinhalbstündigen Konzert in der Turnhalle.

Bei den Mädchen mischten sich vor der Aufführung Aufregung und Vorfreude. Nach den freundlichen Worten Rupert Schmidhubers, dem Leiter der Bläserklassen, und den sich anschließenden ersten Stücken der Bläserklassen 6a und 5a, schien jegliches Lampenfieber wie verflogen.

In den Bläserklassen haben die Mädchen die Möglichkeit, in einem Projekt über zwei Jahre ein Blasinstrument zu erlernen. Mit Präzision und rhythmischer Genauigkeit meisterten alle Schülerinnen ihre Einlagen. Dabei war für jeden Geschmack etwas dabei: die Palette der dargebotenen Stücke reichte vom Kanon über Volkslieder bis hin zu Rockklassikern.

Nicht nur etwas für die Ohren, sondern auch für die Augen boten die Chorklassen unter der Leitung Margret Zahnbrechers, die ihre Lieder mit perfekt eingeübten Choreographien nochmals aufwerteten.

Mit welchem Ehrgeiz und mit welcher Akribie die Schülerinnen ihre Auftritte eingeübt hatten, ließ sich an diesem Abend nur erahnen. Beim letzten der insgesamt 29 Stücke mit dem Titel „Power-Rock“, das von allen Musik- und Bläserklassen zusammen gespielt wurde, sollten alle Gäste mit rhythmischem Stampfen und Klatschen mitwirken.

Nach dem lang anhaltenden und hochverdienten Applaus am Ende des Konzerts bedankte sich die Schulleiterin Rita Follner bei den so zahlreich erschienenen Gästen sowie bei den beteiligten Schülerinnen und ihren Musiklehrkräften.

Zudem erläuterte sie kurz anhand eines wissenschaftlichen Artikels, wie wichtig das Musizieren im Hinblick auf die Förderung von Kreativität und die Entwicklung der Schülerinnen im Allgemeinen ist.

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